Mori ind Rosalie – ein schweres Schicksal

Die Geschichte von Mori und Rosalie

Die zwei kamen in einem sehr schlechten Zustand zu uns. Wie sich nach tierärztlicher Untersuchung herausstellte hat Mori schwere Hufrehe, ist auf einem Auge blind, die Hufe viel zu lang, Parasitenbefall, Mähne und Schweif schleiften lang über den Boden und die Fellpflege war ebenfalls seit Jahren nicht gewährleistet.
Rosalie hat ebenfalls viel zu lange Hufe, auch Parasitenbefall und keine Fell- und Haarpflege, zudem hat sie (Körpergröße bedingt) Verformungen der Schulter- und Kniegelenke.

Sie waren in einer Scheune untergestellt in der sie kein Tageslicht oder frische Luft hatten. Es war ebenfalls sehr lange nicht gemistet worden, geschweige denn Zugang zu frischem Futter oder Wasser.

Als sie bei uns ankamen, sah man ihnen sofort die Lebensenergie an, schon allein die Luft, das Licht und der Aufbruch in ein neues Leben.

Mori orientiert sich sehr an Rosalie. Schon allein ihr gemeinsames Leben dort. Die Eine möchte nicht ohne die Andere sein.

Wir behandeln gerade mit Schmerzmitteln, haben dick und hoch eingestreut, Mineralfutter, Akupunktur, chinesische Kräuterchen, jeder putzt 1x täglich und und und…

Wir sind mit unserem Tierarzt, Physiotherapeutin und Hufpflegerin in regem Kontakt.

Wir wünschen uns von ganzem Herzen das die beiden noch eine schöne Zeit bei uns haben werden…

Leider weiß man nie genau wie lang „es gut geht“, daher genießen wir jeden Tag mit ihnen…
Wir haben wirklich selten so liebevolle Ponys gesehen

 Mori

 

 Rosalie

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